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Der Ranger fährt immernoch ohne GPS und dergleichen.
An dem Tag wo er es nicht mehr ohne GPS Gerätschaften schaffen wird den Heimweg zu finden wird er sein Motorrad an den Nagel hängen.
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19.06.2008 23:27 |
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Hallo Biker`s
Ich selber habe in meinem Auto ein Navi fest installiert vom Hersteller.
Beruflich verwende ich ein Telefon mit TomTom Navigation, oder auch mal Navigon 6.
Für`s Bike habe ich mir das billig Navigationsgarät von Magellean ( 99.- Euro )
gekauft.
Ob Ihr es glaubt oder nicht. Mit dem Teil macht es richtig Spaß unterwegs zu sein. Wenn ich eine Route plane und gebe kürzeste Route ein, habe ich immer den größten Spaß !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Ding routet mich durch die tollsten Wege an´s Ziel.
Was ich auch an den Teilen schätze, ist die Möglichkeit mal schnell die Höhenmeter abzurufen.
Ich finde, ein Navi passt zu jedem Biker!!!!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße vom Biker vom Bodensee
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03.07.2008 07:33 |
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Original von Wolle
Ich finde, ein Navi passt zu jedem Biker!!!!!!!!!!!!!!!!
Viele Grüße vom Biker vom Bodensee |
Lach,
ooh, dann hab ich wohl eine ganz falsche Vorstellung von dem was zu einem Biker passt.
Zu mir passt es auf jeden fall nicht.
Bin wohl kein richtiger Biker.
ciao
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03.07.2008 11:44 |
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Original von Wolle
Hallo Biker`s
Für`s Bike habe ich mir das billig Navigationsgarät von Magellean ( 99.- Euro )
gekauft.
Ob Ihr es glaubt oder nicht. Mit dem Teil macht es richtig Spaß unterwegs zu sein. Wenn ich eine Route plane und gebe kürzeste Route ein, habe ich immer den größten Spaß !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Ding routet mich durch die tollsten Wege an´s Ziel.
Was ich auch an den Teilen schätze, ist die Möglichkeit mal schnell die Höhenmeter abzurufen.
Viele Grüße vom Biker vom Bodensee |
Das ist sehr interessant - sowas suche ich auch. Kannst du das noch ein bisschen beschreiben? Wie hast du es am Bike befestigt? Ist die Bedienung kompliziert? Sind Karten dabei?
__________________ Freundliche Grüße von Michael.
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03.07.2008 14:08 |
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Hallo Michael
Das Magellen Navi habe ich mittels einer Schelle, Aluminiumplatte mit Loch und der original Halterung (Gelenkteil mit Klemmvorrichtung) aus dem Auto an meinem Lenker in der Mitte befestigt. Bei Bedarf kann ich die Teile einfach abbauen und im Auto wieder verwenden!!!!!
Da ich eine Yamaha Diversion mit Tourenlenker fahre, konnte ich das Teil
in der Mitte befestigen,ohne dass es meine Amaturen verdeckt.
Bilder von der Befestigung werde ich noch reinstellen !!!
Das Kartenmaterial ist eine DACH - Karte, welches dem System beiliegt.
Ich würde aber eher zur Europa Version raten. Kostenpunkt 129,-Euro
incl. Gerät!!!!!!
Ein Kartenupgrade auf die Europaversion kostet normalerweise auch 129.-Euro, aber ohne Gerät!!!!!!!!
Bis dehmnächst
Viele Grüße vom Wolle, dem Biker vom Bodensee
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09.07.2008 07:03 |
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Re: Wer hat was für ein Navi ?
Hallo Mopedfans,
allem technisch Neuen aufgeschlossen, mußte auch ich solch ein Ding haben.
Habe jahrelang gewartet bis zu erschwinglichem Preis (unter 300 €) auch die Koordinateneingabe möglich ist.
Im April 2008 bei ATU gekauft mußte ich 275 € löhnen. Inzwischen gibt es das Spielzeug für 195 €.
Mein "Schnäppchen" heißt: Becker Traffic 7827.
Bin zufrieden damit. Es wird universell verwendet: Wohnmobil, Auto, Moped und Fahrrad. 2 Gigabit-Karte, 39 Länder. 4,3" Display.
Nachteil: nicht wasserdicht. Aber das ist wohl kein Problem für einen Bastler !
Den Kartenfetischisten meine Hochtachtung: Sie verlernen nie das Karten-Lesen.
Weiterhin abwurffreies Fahren
wünscht
Ferdi
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01.08.2008 13:57 |
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Aktuell mit Zumo 400 unterwegs |
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Hallo Forum,
nach gemütlicher Planung mit der Karte und detailreicher Umsetzung mit dem MTP bin ich begeistert wenn mich das Navi (egal welches) die Strecke geniessen läßt. In den Pausen kommt das Navi in die Jackentasche und die Karte aus dem Tankrucksack, zur Information und für den Überblick.
Für die "Heimatkunde" werden aber auch die guten alten Topo 25 oder 50 hervorgeholt.
__________________
Q-le Grüße - Klaus
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01.08.2008 14:15 |
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ich hab nen PDA mit TomTom auf ner Teuratech-Halterung mit RamMount. Super Sache wenn ich hier in der Stadt umernandgurk! Sonst schau ich mir immer das ganze erst mal auf der Karte an und schicks dann ins Navi. Sonst kommt dann nur Schrott raus.
Synchronisation mit dem Motorradtourenplaner geht noch nicht so wie ich mir des vorstell, aber jetzt hab ich mehr Zeit mich um des zu kümmern.
__________________ Grüße
Stefan (motorsaeg)
mal aus Nesselwang
mal aus Winnenden
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01.08.2008 16:01 |
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Bin letzte Woche mit den neuen Pearl "Navgear 43 3D" auf eine Viertagestour (Österreich Itasliengebangen). Hab dazu aus Kunststoff eine Halterung für den Tankruchsack gebaut und den Navi dann dartein gesteckt. Stromversorgung über Bordnetz. Die Ansage kam per Kabel über Ohrstöpsel ins Ohr.
Alles hat Bestens funktioniert. Jetzt wid das ganze Perfektioniert.
Bin sonst immer mit Karte gefahren. Alein die Sicherheit die aus der Ansage vom Weg kommt ist es wert sich so ein Ding zu benutzen.
Beim Blick auf die Karte im Tankrucksack ist die Ablenkung viel größer, denn der Blick ist weg von der Straße.
Auch das Aufzeichnen der Route ist toll gelaufen. und kann im Google Earth dargestellt werden.
Wichtig ist aber nach wie vor, das Hirn ist trotzdem zu verwänden.
Gruß
Hermann
__________________ en Gruaß
Hermann
Der unzufriedene Mensch findet keinen bequemen Stuhl.
(Benjamin Franklin)
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01.08.2008 19:16 |
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Servus Hermann,
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Original von Hermann
... Pearl "Navgear 43 3D" ... Hab dazu aus Kunststoff eine Halterung für den Tankruchsack gebaut ... Jetzt wid das ganze Perfektioniert. ... |
es wäre nett, wenn Du Deine Konstruktion fotografieren und hier einstellen würdest (am besten ein neues Thema eröffnen).
Solche Eigenkonstruktionen können eine Anregung auch für die Nutzer anderer, eigentlich nicht direkt fürs Motorrad
geeigneter, Navigationsgeräte sein.
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Original von Hermann
Wichtig ist aber nach wie vor, das Hirn ist trotzdem zu verwänden.
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Das auf jeden Fall!
Allzeit gute und unfallfreie Fahrt!
Hartmut
__________________

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01.08.2008 23:36 |
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Hallo,
ich fahre mal nach Nase/Karte oder dann mit einem PDA mit MN5 rum. Die Kartensoftware ist zwar schon etwas älter, aber die kleinen Straßen sind drauf (die neuen Umgehungen und Schnellstraßen will ich eh nicht fahren).
Geplant wird mit MTP, konvertiert, und dann ab in´s Navi.
Klappt nach etwas Übung ganz gut.
Das Blabla von der Tante mit Kabel in den Helm, und nebenbei bei verlangen noch etwas mp3 hören.
Nur, wie ihr schon gesagt habt: Die Sache mit dem Hirn, die soll man nicht ausser acht lassen. (Und vorsichtshalber die Karte nicht zu Hause vergessen
)
__________________ Viele Grüße
Thomas
Eins hat der liebe Gott nicht gut gemacht. Allen Dingen hat er Grenzen gesetzt - nur nicht der Dummheit.
(Konrad Adenauer)
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02.08.2008 16:49 |
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Angefangen habe ich mit einem GPS 38 von Garmin, dann ein GPS III, dann ein GPS 176 map, das immer nch treue Dienste leistet ... werde aber trotzdem demnächst auf ein 276/278 C umsteigen.
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16.08.2008 00:25 |
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Hallo zusammen,
nachdem mein Asus mypal sein Leben aus gehaucht hat, habe ich im Auto ein Garmin Nüvi 255T .
Zum Motorrad Fahren und Geocachen nehme ich den Garmin Vista etrex . Der ist wasserdicht und hat ein Display, das auch bei Sonneneinstrahlung noch abzulesen ist.
Allerdings gebe ich nur die wichtigsten Wegpunkte beim Motorrad fahren ein, was einem mehr Spielraum bei spontanen Änderungen der Route läßt.
Und auf die gute alte Straßenkarte verzichte ich auch nicht. Die habe ich immer im Tankrucksack. Die ist einfach schneller , beim groben Überfliegen der Gesamtstrecke. Außerdem sollte man nie, nur auf elektronischen Helfer vertrauen.
Gruß Andreas
und allen einen schönen Motorradsommer.
Der hat hier in Deutschland gerade mal wieder Pause.
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22.06.2009 05:58 |
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Hallo noch fahre ich nach Karte, wenn ich in Regionen komme wo ich noch nicht war.
Ansonsten viel nach Gefühl und einfach der Nase nach.
Jetzt brauch ich aber ne Lesebrille über lege ernsthaft ein Navi zu kaufen.
MFG
Andreas
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23.06.2009 16:57 |
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... immer noch nach Gefühl und Karte!
__________________ Die Linke zum Gruß!
Helmut
Der Saarländer
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08.07.2009 22:45 |
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Original von Ride
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Original von Wolle
Hallo Biker`s
Für`s Bike habe ich mir das billig Navigationsgarät von Magellean ( 99.- Euro )
gekauft.
Ob Ihr es glaubt oder nicht. Mit dem Teil macht es richtig Spaß unterwegs zu sein. Wenn ich eine Route plane und gebe kürzeste Route ein, habe ich immer den größten Spaß !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Das Ding routet mich durch die tollsten Wege an´s Ziel.
Was ich auch an den Teilen schätze, ist die Möglichkeit mal schnell die Höhenmeter abzurufen.
Viele Grüße vom Biker vom Bodensee |
Das ist sehr interessant - sowas suche ich auch. Kannst du das noch ein bisschen beschreiben? Wie hast du es am Bike befestigt? Ist die Bedienung kompliziert? Sind Karten dabei? |
Ich hab so ein Billig-Navi vom Aldi (Medion MD 96190, kostete vor 2 Jahren 300 €, mittlerweile nur noch die Hälfte oder weniger).
Nachteile:
nicht wasserdicht,
die Laufleistung vom Akku = anfangs ca. 3 h, mittlerweile weniger,
mittlerweile hat der USB-Anschluss für die Stromversorgung einen Wackelkontakt,
man kann nur 4 Zwischenziele eingeben.
die versprochene Abdeckung von Europa ist für D, A, I gut, aber in Slowenien und Kroatien kennt das Teil nur den Autoput!
Untergebracht ist es im Tankrucksack. Die Navigation erfolgt ausschließlich per Kabel-Kopfhörer, da die Ablesbarkeit eigentlich nur in der Dämmerung oder nachts möglich ist. Das empfinde ich jedoch nicht als Nachteil.
Im Tankrucksack wird das Navi mittlerweile sehr heiß und hängt sich dann auf
.
Trotzdem bin ich begeistert von den Möglichkeiten, die so ein Teil bietet.
Selbst in der nächsten Umgebung hab ich durch die Einstellung "kürzeste Route" Straßen entdeckt, an denen ich vorher einfach vorbeigefahren bin.
Oder mich lacht (etwas weiter entfernt von zu hause) eine Straßenabzweigung an (für Kfz über 3t gesperrt, schlechter Straßenbelag, Traktorspuren), die ich ausprobieren und trotzdem ans Ziel kommen möchte.
Durch die Option "Autobahn vermeiden" bleibt man wirklich auf der Landstraße.
Durch das Eingeben von Zwischenzielen zwingt man das Navi, so zu routen, wie man es sich auf der Karte vorher überlegt hat (landschaftlich schöne, kurvige Strecke).
Beim Eingeben von Zwischenzielen darf man nicht einfach Ort und dann Ortsmitte eingeben, sondern achtet darauf, dass man möglichst auf der Ortsumgehung bleibt. Da Tankstellen als POI (Point of Interest) in meinem Navi gespeichert und
meistens auf den Ein- und Ausfallstraßen sind, gebe ich bei großen Orten, die ich anfahren will, meistens eine solche als Zwischenziel ein. Dadurch muss man dann nur noch selten zum Kirchplatz in der Ortsmitte.
Da Abzweigungen rechtzeitig (ca. 300 m vorher, auf Autobahnen noch eher) angesagt werden, kann man sich ganz aufs Fahren konzentrieren. Das ist vor allem dann schön, wenn man kleinste Straßen fährt und der Planet 
wg. Nebel/Regen die Arbeit verweigert und so die Orientierung erschwert.
Im Moment steh ich vor der Überlegung, durch welches Navi ich mein Medion ersetze.
Liebe Grüße
Gunnar
__________________ Herzlichen Gruß aus dem Altmühltal
Solongsnedrengdissanedzkoid

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30.12.2009 06:40 |
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Hallo Gunnar,
meine Empfehlung kein Tom Tom erstens bei Sonne fast nicht ablesbar helle Bekleidung reflektiert sich im Display dann ebenfalls wieder nicht ablesbar.
Das Tom kann keine Tracks ( gefahrene Teilrouten) aufzeichnen und vieles mehr. Im Moment verwende ich ein solches Gerät und möchte deswegen auf Garmin umsteigen hat allerdings seinen Preis.
Da wäre das GPS 276C, 278, zümo 550 und zümo 660.
Am besten du schaust mal hier.
https://buy.garmin.com/shop/shop.do?cID=135
Viel Grüße Erwin
__________________
Erwin & Erika
WER KÄMPFT KANN VERLIEREN,WER NICHT KÄMPFT HAT SCHON VERLOREN.
Freunde sind wie Laternen am Weg, sie machen ihn nicht kürzer aber heller (H. Lestüg)
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30.12.2009 15:43 |
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